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* 15. August 1769 – † 5. Mai 1821, französischer Staatsmann, Feldherr und Kaiser. |
Zitate von Napoléon Bonaparte:
„Unterbrich niemals deinen Feind während er einen Fehler macht.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Feindschaft, Fehler
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„Ich bin umgeben von Priestern, die mir wieder und wieder versichern, dass ihr Reich nicht von dieser Welt sei, aber beständig ihre Hand nach allem ausstrecken, was sie greifen können.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Religion, Gier
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„Das Wort „unmöglich“ gibt es nur im Wörterbuch von Narren.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Einstellung, Denken, Dummheit, Motivierende
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„Die genialen Männer sind Meteore, dazu bestimmt zu brennen um ihr Jahrhundert zu erleuchten.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Genie
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„Der Tod ist nichts. Aber besiegt und ohne Ruhm leben heißt jeden Tag sterben.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Tod, Misserfolg
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„Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Religion
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„Es gibt Diebe, die von den Gesetzen nicht bestraft werden und doch dem Menschen das Kostbarste stehlen: die Zeit.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Zeit
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„Wenn du erfolgreich auf dieser Welt sein möchtest, verspreche alles, liefere nichts.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Erfolg, Versprechen
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„Eine schöne Frau gefällt den Augen, eine gute dem Herzen, die eine ist ein Kleinod, die andere ein Schatz.“
Autor: Napoléon Bonaparte
Thema: Frauen
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„Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.“